SAWUBONA!

Ich bin Charlotte M. Raven

Kennst du sie auch? Diese kostenlosen Verkaufsseminare, die dir ein teures „one-fits-all-Konzept“ überstülpen wollen, das dich garantiert zum Erfolg bringen und dich endlich glücklich machen soll? Du musst nur dies tun, das machen und jenes werden, und schon wirst du erfolgreicher, glücklicher, schlanker, zufriedener oder „whatever“. Sowohl in der „New Age Spiritualität“ als auch und in der Persönlichkeitsentwicklungs-/Coachingszene ist dadurch ein unheimlicher Druck entstanden, sich ständig selbst zu optimieren, um noch besser, spiritueller, freier und weniger „mainstream“ zu werden.

Doch eigentlich sollte es nicht Persönlichkeitsentwicklung, sondern PersönlichkeitsERFAHRUNG heißen. Du darfst dich erfahren, als der Mensch, der du bist. Du darfst dich in all deinem Sein ausdrücken, mit all deinen Emotionen und Erfahrungen, die du hast. Du darfst ihnen den Raum geben zu existieren und valide, richtig und wichtig zu sein. Denn genauso wie die Freude, die Liebe und die Lebenslust, so gehören auch der Schmerz, der Zweifel und die Selbstvorwürfe zu dir und deinem Weg, ganz ohne Transformation. Manchmal überwiegt das eine, mal das andere. Wir dürfen lernen, alles als Teil von uns anzuerkennen, denn all das ist Leben.

the short story

Wenn ich mich kurz und rational beschreiben müsste, würde hier stehen:

Mama, Unternehmerin, Anders-Denkerin, Senior Consultant für Unternehmenskommunikation und Unternehmensführung, für CSR (Corporate Social Responsibility), sowie für Digitalisierung & IT, dazu Psychologiestudentin, interessiert an allem, was im Gehirn, Körper und Geist vor sich geht und auf einer Mission gegen manipulatives Marketing und toxische Positivität – für mehr Ethik und Menschlichkeit im Coaching- und Therapiesektor.

Doch eigentlich steht dahinter unheimlich viel mehr.

the long story

Mein Leben war schon immer anders. Ich habe irgendwann damit aufgehört, zu machen, was andere von mir erwartet haben und bin meinem Herzen gefolgt. Dieser Weg hat mir eine Menge (vielleicht nötiger) Umwege eingebrockt, die mal mehr und mal weniger steinig waren.

Ich habe das Gymnasium in der 12. Klasse verlassen, da ich nach dem Tod meines Vaters keinen Halt mehr in meinem Leben hatte. Nach einigen weiteren persönlichen Niederschlägen, geprägt von Depression und Essstörung, bin ich nach verschiedenen Stationen zu einer IT-Ausbildung gekommen. IT & Technik war etwas, das mir immer schon lag – aber dieser Bereich an sich war mir zu „silogedacht“: Also zu eng gedacht, da immer nur der eigene Bereich als richtig und relevant gesehen wurde). Also habe ich es mehrfach mit einem Studium in unterschiedliche Richtungen versucht, „weil man halt so macht“. Schlussendlich erkannte ich aber auch hier, dass immer in Silos gedacht wird und fühlte mich dadurch erneut extrem eingeschränkt – so bin ich dann den Weg in die Selbstständigkeit gegangen, um silo- und branchenübergreifend arbeiten zu können.

Einiges davon hat funktioniert, anderes nicht – aber ich bin immer weitergegangen. Meine Reise führte mich in die Unternehmensberatung, denn wenn ich eines besaß, dann ein sehr breites Spektrum an Wissen, Erfahrungen und Learnings aus und in unterschiedlichsten Bereichen: Von Produktion und IT über Altenpflege und Logistik, bis hin zu Webdesign und Versicherung – dank meiner Tätigkeit in so vielen verschiedenen Firmen und Branchen konnte ich auf diesem Wege andere dabei unterstützen, mit ihrer Unternehmung weiter zu kommen oder genau dahinzukommen, wo sie sich hinbewegen möchten. Nebenbei habe ich, seitdem ich ein Teenager war, alles rund um das Thema „Psychologie“ und irgendwann auch zu dem Bereich „Neuroscience“ förmlich aufgesogen – das Gehirn und die Vorgänge im Menschen haben mich schon immer fasziniert.

Die Geschichte, die wir über uns selbst erzählen, ändert sich jedes Mal, wenn wir uns verändern, denn es blickt ein anderer Mensch auf sie und sich zurück.

Dieses Wissen half mir wiederrum sehr bei meiner Arbeit als Unternehmensberaterin, so dass ich sehr schnell in eine Führungsposition aufstieg, den Bereich „Digitalisierung“ aufbaute und leitete. Dort beriet ich mittelständische Unternehmen und Start-ups verschiedener Branchen zu Innovationsthemen, digitalem Wandel, Kommunikation und Organisation. Dazu übernahm ich noch einen Lehrauftrag für einen Professor in Unternehmensführung an einer Fachhochschule in NRW. Aber auch hier stellte sich irgendwann das Gefühl ein, dass es nicht das richtige ist.

Vielleicht durch meine Fähigkeit, Dinge zu beobachten und problematische Stellen oder besser gesagt „Stellen mit Potenzial zur Verbesserung“ zu identifizieren, nehme ich sehr schnell wahr, was funktioniert und was nicht und vor allem erkenne ich die Muster und Systeme dahinter.

Durch einen persönlichen Niederschlag, der mich gesundheitlich lange Zeit sehr belastete, kam ich dann das erste Mal mit der Persönlichkeitsentwicklungsszene in Berührung und wurde direkt komplett aufgesogen. Und weil ich unbedingt verstehen wollte, was da und wie passiert, las ich mich ein. Ich nahm alles auf. Alles was ging. Ich machte Kurse, buchte Seminare und las Bücher. Ich veränderte und optimierte, bis es mir zwar vermeintlich besser ging, aber eigentlich nicht wirklich. Denn unter der Oberfläche brodelte es weiter und wurde immer stärker. Traumata, meine Essstörung, Depression – alles unterdrückt durch toxische Positivität, bis ich mich selbst nicht mehr erkannte. Also ging ich der Sache auf den Grund und irgendwann platze alles aus mir heraus. Ich wandte mich also an Coaches, die mit allen möglichen Techniken Heilung und Besserung versprachen.

An diesem Punkt kam ich das zweite Mal mit „Network Marketing“ in Kontakt: Ein Branche, die oft so oberflächlich und manipulativ ist, dass sie sich perfekt mit der „dunklen Seite“ der Persönlichkeitsentwicklungsszene in einer Symbiose vereint.

So begann ich damit, mich intensiver mit „der Szene“ auseinander zu setzen und sie differenzierter zu betrachten. Nebenbei startete ich eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin und belegte einen Kurs zum „Mental Trainer“, und schrieb mich an einer US-Universität für „Integral Transpersonal Psychology“ ein, um meinen Bachelor zu Ende zu machen. Ich las im Prinzip jede Form von Fachliteratur, die mir in die Finger kam, arbeitete mich tiefer in die Bereiche „Social Entrepreneurship“, „Neuroscience“ und „Resilienzpraktiken“ ein und fing an, diese Themen mit dem Alltag zu verknüpfen und persönlich mit Klienten/-innen im Coaching zu arbeiten. Dadurch wurde mir wohl erst so richtig bewusst, was in der Szene alles falsch läuft, wie das Marketing funktioniert, wie manipuliert, gelogen und „gefaked“ wird. Ich erkannte noch einmal mehr, wie mit Kunden umgegangen wird und wie es leider bei viel zu vielen nur ums Geld und nicht um den Menschen geht, auch wenn es nach außen genau andersherum wirkt und vermittelt wird. Nicht zuletzt auch dadurch, dass ich viele solcher „Coaches“ kennengelernt und diese selbst als „Mentoren“ hatte – so hatte ich quasi einen Platz in der ersten Reihe. Es häuften sich zudem die Berichte von Klientinnen und Klienten, Freundinnen und Freunden, sowie aus der Community, zu welchen Preisen manche Coaches leere Versprechungen verkauften, gleichzeitig aber gar nicht in der Lage waren oder die Qualifikation hatten, um entsprechende Inhalte zu vermitteln und/oder Menschen zu coachen. Mangelnde Kompetenz wurde immer öfter auf die Unfähigkeit und die Selbstverantwortung des Kunden abgewälzt – und ich war auch ein Teil davon.

Das alles spiegelte wider, was meine Eindrücke und Erfahrungen aus den anonymen Online-Kursen und Seminaren waren. So hinterfragte ich daraufhin nicht nur mich als Person, sowie sämtliche Lehren, Theorien und Methoden, die mir beigebrachte wurden, sondern insbesondere auch meine Arbeit als Coach, zog mich aus allem raus und entschied mich dazu, „klassische“ Psychologie (mit dem Fach „klinische Psychologie“) zu studieren. Mit dem Resultat, dass ich die Idee und den Wunsch, Coaching auf ethischen Grundpfeilern zu entwickeln, immer weiter ausbaute. Coaching sollte klare Grenzen haben, aber vor allem ehrlich, menschlich und nah sowie für jeden Zeit- und Geldbeutel geeignet sein – immer mit persönlicher Schnittstelle, um sicherzugehen, dass jede/-r auch da abgeholt wird, wo sie/er gerade steht und dass niemand mit Coaching versucht, Themen zu bearbeiten oder zu lösen, die in eine Therapie gehören.

Deshalb „stochere“ ich auch nicht in der Psyche von Menschen herum, sondern versuche vielmehr, mich gemeinsam mit meinen Klienten/-innen auf eine Reise zu begeben, bei der sie selbst und ihr Leben im Mittelpunkt stehen, ohne in tiefe psychologische Themen einzutauchen. In meinem Coaching geht es vor allem darum, sich zu „grounden“ (erden), ein realistisches Weltbild zu haben oder zu bekommen und vielleicht mehr Klarheit über das eigene Sein zu finden. Ich möchte andere dazu ermutigen und sie dabei unterstützen, sich einerseits ein bisschen weg zu bewegen von der ganzen Rastlosigkeit und dem Druck sich optimieren zu müssen, und gleichzeitig sich hinzubewegen dazu, mit Freude etwas für sich und die Gemeinschaft zu tun.

Ich durfte mir hierzu einiges anhören – unter anderem, dass ich dadurch nur „Zeit gegen Geld“ tausche und „nie (finanziell) frei sein werde“. Zeit ist doch unser höchstes Gut und Freiheit bedeutet für mich, das zu tun und zu sein, was im Sinne von mir UND der Gemeinschaft ist. Daher zeigten mir genau diese Reaktionen noch einmal mehr, wie falsch, ja sogar grundsätzlich falsch, die Dinge laufen und wie wichtig ein menschlicher, persönlicher Ansatz ist. Wir brauchen nicht solche, die immer noch mehr Geld mit dem Leid und der Hoffnung anderer Menschen verdienen, um egoistisch zu leben, sondern jene, die im Sinne der Gemeinschaft handeln und persönlich für andere da sind.

Deshalb besteht auch ein großer Teil meiner Arbeit darin, zu zeigen, was in der Branche falsch läuft und wie sich das System verändern kann und sollte, damit Menschen nicht durch das Raster fallen. Ich kläre darüber auf und informiere, wie man einen guten oder eher passenden Coach und/oder Therapeuten/-in findet und erkennt (und eben auch solche, die es nicht sind). Ich rufe gerade mit verschiedenen Coaches, Beratern/-innen und Therapeuten/-innen eine Arbeitsgruppe ins Leben, die ethische Guidlines für den Begleitungssektor schaffen soll und kläre darüber auf, wie man manipulatives Marketing entlarvt und vor allem, wie man mit beiden Füßen hier auf der Erde bleibt – denn das ist der Ort, an dem wir alle gemeinsam leben. Miteinander.

Übrigens: „Sawubona“ kommt aus der Sprache der Zulu und heißt so viel wie „Ich sehe dich!“ Und genau das ist ein so wichtiger Pfeiler meines Wirkens.

Auszug aus meinem Lebenslauf & Qualifikationen

Meinen Lebenslauf führe ich hier im Sinne der Transparenz so umfassend auf, weise aber nochmal darauf hin, dass nur weil ich Psychologie studiere oder mich in dem Bereich fortgebildet habe, ich nicht dazu qualifiziert bin, im Coaching psychologisch in die Tiefe zu gehen. Mein Coaching ist so ausgelegt, dass es dir bei Klarheit, Fokus und vielleicht auch bei Themen wie Rastlosigkeit (z.B. nach Optimierung, Erfüllung, Veränderung, etc.), Sinnsuche oder Selbsterfahrung Impulse geben kann – aber, und ich grenze hier stark ab, ich berühre keine Themen oder Bereiche, die in eine psychologische Beratung oder Therapie gehören (mehr dazu in den FAQs).

Unternehmensberaterin

Seit 2016 Tätigkeit als Unternehmensberaterin, seit 2017 in Führungsposition und seit 2019 voll in Selbstständigkeit. Bereich: Digitalisierung, IT, Kommunikation & Marketing, CSR (Corporate Social Responsibility)

Gründerin

Seit 2016 Gründerin mehrerer Unternehmen, Aufbau von Selbstständigkeit (Unternehmensberatung, Online Academy, Fotografie, Network) und Begleitung verschiedener deutscher und eines US-amerikanischen Start-ups in der Gründungsphase.

Studium

3 Semester Studium „Wirtschaftsrecht“ (FH Bielefeld), 5 Semester Studium „Logistik“ (TH OWL), 4 Semester BA „Completion Programm in Integral Transpersonal Psychology“ (Ubiquity University), und derzeit Studium „Psychologie“ (IU Internationale Hochschule bzw. Wechsel nach Gründung zur IU Health i.G. (klinische Psychologie) - laufend, Psychotherapeutenausbildung angestrebt)

Ausbildung Tech

Staatlich geprüfte Assistentin für Informationsverarbeitung, Fortbildungen in den Bereichen Microsoft certified Professional, IT-Projektmanagement, Agiles Projektmanagement, Big Data & BI Cert Course, Google Data Analytics, Google Marketing & E-Commerce

Weiterbildungen & Seminare

Ausbildung Psychologische Beraterin (ohne Abschlussprüfung, Impulse e.V.),
Ausbildung Mental-Trainer (Deutsches eLearning Studieninstitut),
„Medical Neuroscience” - Duke University (Coursera),
„Positive Psychiatry and Mental Health” - University of Sydney (Coursera),
„Psychological First Aid” - Johns Hopkins University (Coursera),
„Social Psychology” - Wesleyan University (Coursera),
„Integral Entrepreneurship” - Ubiquity University,
„Psychobiology, Altered States of Consciousness and Neuroscience” - Ubiquity University,
„Creativity”, Critical and Integral Thinking - Ubiquity University,
„Clinical and Dynamic Psychology” - Ubiquity University,
„Traumainformed Organizations” - National Center on Domestic Violence, Trauma & Mental Health

Auswahl relevanter Fachliteratur

Gelesene und durchgearbeitete Fachliteratur, die unter anderem auch Quellen meines Wissens sind und dir hier als "Literaturverzeichnis" dienen soll:
„Digitale Psychologie“ (Metz/Spies),
„Emotionen als Ressourcen“ (Glasenapp),
„Einf. Molekulare Psychologie 1+2“ (Montag),
„Persönlichkeits- und differentielles Psychologie“ (Eckhardt),
„Handbuch integrative Therapie“ (Leiter/Höffner),
„Psychologie der Persönlichkeit“ (Neuer/Asendorpf),
„Existenzielle Perspektiven in Psychotherapie und Beratung“ (Nyon/Heidenreich),
„Behavioural Neuroscience“ (Breedlove/Watson, laufend)

Berufliche Stationen

Tierpflege, Altenpflege & Hauswirtschaft, Bartending & Gastro, Webdesign, Schulhelfer (pädagogische Begleitung), IT-Adminstration, IT-Support, Tierfutterproduktion (Produktion & Vertrieb), Network Marketing, Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Production, Engineering und Management, Tierfutterhersteller (Produktion & Vertrieb), Praxiskoordination am Lehrstuhl (für Controlling & Kostenmanagment), Kommunikationsdesign & Marketing, Fotografie, Unternehmensberatung, Durchführung „Lehrauftrag Unternehmensführung“, Bereichsleitung Digitalisierung, Selbstständigkeit (Unternehmensberatung & Coaching), Gründungsmitglied einer demokratischen Schule

Projektauszüge Beratung

Durchgeführte Workshopreihen:
Nachhaltige Unternehmensführung (Mittelstand, Industrie),
Kommunikationsberatung & CSR (Mittelstand, Industrie),
Potenzialanalyse & Entwicklung Digitalisierungsstrategie (Mittelständischer Konzern, 2500 MA, Industrie),
Begleitung der Entwicklung eines Naturschutz- und Lehrprojektkonzeptes (ehrenamtlich),
Kommunikation- und Marketingberatung (MLM Start-up),
Konzepterstellung und Strategieberatung (Tech Start-up),
Potenzialanalysen und Digitalisierungstrategien (Handwerk),
Managamentcoaching New Work (Mittelstand, Industrie)

Hast du noch Fragen?

Fragen & Antworten

Bei all meinen Angeboten ist mir besonders wichtig, dass du da abgeholt wirst, wo du stehst. Damit du einen Eindruck bekommst, wie das von statten geht, habe ich dir den Ablauf hier einmal exemplarisch dargestellt.
Dabei ist zuerst zwischen dem persönlichen Coaching über die App und dem 1-zu-1-Coachingbeziehung zu unterscheiden.

Coaching über die App

Du kannst über die App ein persönliches Coaching per Chat hinzubuchen. Dabei begleiten mein entsprechend ausgebildetes Team und ich dich per Chat. Dort kannst du deine Fragen in Bezug auf die Kurse und/oder deine persönliche Situation stellen – oder du bekommst von uns entsprechend impulsgebende Fragen. Im ersten Schritt besprechen wir deine Wünsche, Ziele und Anforderungen sowie bereits identifizierte Probleme. Die Basis der gemeinsamen Arbeit sind die Kurse in der App.

Das bedeutet: Bei diesem Coaching wirst du bei den in der App enthaltenen Kursen persönlich begleitet und kannst so spezifische Themen im Coaching per Chat bearbeiten.

1:1 Coachingbeziehung

Hier ist der Ablauf etwas anders, denn eine 1-zu-1-Coachingbeziehung ist eine langfristige Begleitung, die von beiden Seiten aus passen muss.

1. Du meldest dich über das Formular zu dem 1-zu-1-Coaching an. Dabei möchte ich dich, deine Situation, deine Wünsche generell und in Bezug auf das Coaching näher kennenlernen. Ich frage hier auch nach Vorerkrankungen, Themen, die dich belasten und auch nach deinem Lebensweg sowie Vorerfahrungen mit Coaching und Therapie.

2. Ich gehe mit meinem Team das Formular durch und wir entscheiden, ob meine Themenschwerpunkte zu deiner Situation passen und ich dich angemessen begleiten kann. Sollte dies nicht der Fall sein, versuche ich jemanden passendes aus meinem Netzwerk für dich zu finden oder empfehle dir entsprechende Stellen.

3. Wenn auch von meiner Seite aus alles passt, legen wir einen Termin für ein erstes ca. 30-minütiges Kennenlerngespräch fest. Ziel dabei ist, sich so weit kennenzulernen, dass wir gemeinsam einschätzen und entscheiden können, ob wir in eine Coachingbeziehung gehen.

4. Wenn von beiden Seiten ein „Ja“ da ist, setzen wir einen Vertrag auf und legen den Rahmen und die Ziele der Begleitung fest. In Bezug auf die Kommunikationswege: Ich persönlich arbeite am liebsten per Telefon, Sprachnachrichten oder auch per Video (hier kann ich deine Körpersprache besser wahrnehmen), in seltenen Fällen können wir auch vor Ort in Hamburg arbeiten. Zusätzliche Chatbegleitung ist ebenfalls möglich.

5. Wenn der „Papierkram“ erledigt ist, starten wir mit einer Orientierungssitzung, bei der wir über Ziele, Sorgen und die Ausrichtung sprechen. Im besten Falle hast du dann schon einmal die Soulsession der on+e App gemacht, da ich diese gerne als Basis nehme. Diese Sitzung wiederholen wir einmal pro Quartal, um den Kurs so neu zu bestimmen bzw. gegebenenfalls nur hier und da etwas nachzujustieren.

6. Im Anschluss geht es dann mit den individuellen Sitzungen weiter. Diese finden in der Regel immer dann statt, wenn du sie brauchst. Wenn du möchtest, hake ich aber auch bei dir nach und mache immer mal wieder einen Check-In. Sitzungen gestalte ich generell sehr individuell, ich frage dich immer als erstes, was passiert ist, was du für Sorgen/Gedanken/Wünsche etc. hast, und dann gehen wir auf Basis der aktuellen Lage ins Gespräch.

7. Die Coachingbeziehung kann natürlich jederzeit beendet werden. Ich rechne immer nach Stunden ab und würde niemals Paketpreise im Voraus bezahlen lassen. Meiner Erfahrung nach ist Coaching ein langfristiger und bedarfsgesteuerter Prozess, der mal mehr und intensivere Sitzungen hat und mal weniger. Meistens geht eine Coachingbeziehung über mehrere Monate bis Jahre.

Digitale Inhalte

Sowohl die on+e App als auch alle anderen digitalen Inhalte ersetzen kein 1-zu-1-Coaching und vor allem keine Therapie. Es werden in der App keine Themen, wie z.B. innere Kind- oder Trauma-Arbeit generell gemacht, die nur mit entsprechend ausgebildeter 1-zu-1-Begleitung angesehen werden sollten und es werden auch keine psychotherapeutischen Verfahren genutzt. Ich werde dich zu keiner Zeit auffordern, dein Trauma anzusehen, Anteile in dir zu heilen oder zu transformieren. Wenn du eine psychologische Vorerkrankungen hast, sprich bitte unbedingt vorher mit deinem/-r Therapeuten/-in, ob die Inhalte und Kurse eine sinnvolle Ergänzung für dich sein können. Du kannst vorab auch einen Test machen, der dir dabei hilft zu entscheiden, ob die App für dich geeignet ist-

1:1 Begleitung

Im 1-zu-1-Coaching arbeiten wir im Rahmen des vereinbarten Umfangs über die entsprechenden Medien. Coaching differenziert sich in verschiedene Themenbereiche, in denen wir unterschiedliche Methoden anwenden.

Wichtig: Ich begleite dich nicht (oder nur in sehr enger Zusammenarbeit mit einem/-r entsprechend ausgebildeten Psychotherapeuten/-in, Psychiater/-in oder Systemischen Therapeuten/-in) in Themenbereichen wie: Innere Kind-Arbeit, Trauma, Krisen, Angststörungen, Depressionen, Essstörungen und anderen Themen, die tiefenpsychologisch wirken und psychologische Vorerkrankungen ansprechen. Auch wenn ich selbst sehr viele Erfahrungen mit diesen Themen habe, als Erfahrende, und in Büchern viel darüber gelesen habe oder gerade deswegen, weiß ich, dass diese Themen niemals in einem Online-Kurs adressiert oder auch nur berührt werden sollten. Wenn dich also diese Themen betreffen, bitte ich dich auch die Inhalte der App nur dann zu machen, wenn du dich in einer 1-zu-1-Begleitung befindest.

Worin ich dich aber begleite sind Themen wie:

Selbsterfahrung, Sinnsuche, Rastlosigkeit, Selbstfindung, Selbstakzeptanz, Lebensgestaltung, Ausdruck, Lebensstrategien, Grenzsetzung, Körperarbeit (bis zu einem gewissen Grad), berufliche Erfüllung, Gründung, ethisches Coaching-Business, und vieles mehr. Immer unter der Prämisse, dass wenn ich (oder wir) bemerken sollte(-n), dass dabei tiefe oder starke Emotionen in dir auftauchen, die andere Verfahren oder Techniken bedürfen, in denen ich nicht geschult bin, ich (oder wir) die Coachingbeziehung nur unter Zusammenarbeit mit einem/-r entsprechend ausgebildeten Therapeuten/-in fortsetzen werden. Dies dient deiner Sicherheit und vor allem der Sicherung der Begleitungsqualität.

Du bist der wichtigste Mensch in der Begleitung.

Die on+e app ist eine im AppStore von Apple und im PlayStore von Google erhältliche App, die dich mit ihren Inhalten darin unterstützen möchte, dich selbst anzuerkennen, dich in deinem Sein auszudrücken und deine Erfahrung hier auf der Erde zu DEINER Erfahrung zu machen.

In der on+e App gibt es mehrere Inhalte, je nachdem welchen Plan du wählst.

Inhalte

Kurse

Mit beiden Plänen, sowohl dem „Pro-Plan“ als auch dem „Pro-Plan + Chat“ bekommst du Zugriff auf alle Kurse. Derzeit gibt es einen sehr umfangreichen Kurs in der App: die Soulsession. Was genau in der Soulsession enthalten ist kannst du hier in den FAQs weiter unten nachlesen. Ende dieses Jahres folgt ein weiterer Kurs, welcher „Own Yourself“ heißt und dich dabei unterstürzen soll, dich klarer zu erfahren und in die Selbstermächtigung zu kommen. Dieser Kurs kann dir also dabei helfen, ganz persönliche Strategien für dich, deinen Alltag und herausfordernde Situationen zu entwickeln, um dich so in deinem Sein auszudrücken und dir gleichzeitig selbst treu zu bleiben, wenn es im Außen sehr laut wird.

Inspirierende Kurzgeschichten

Teil der one+ app sind kleine Geschichten, von denen es jeden Monat eine neue für dich gibt. Es sind kleine Erzählungen, die dein Herz öffnen, dir kleine und große Impulse geben, dich bewegen oder auch innehalten lassen. Geschichten, die dich manchmal auch deinem Selbst näherbringen und dich vielleicht sogar in eine andere Welt eintauchen lassen.

Bonusmaterialien

Hier findest du verschiedene Inhalte wie z.B. Meditationen, Audioimpulse, Worksheets, Mentoring-Ausschnitte und vieles mehr. Es ist eine ständig wachsende Ressourcen-Bibliothek.


Pläne

Pro Plan

Mit dem Modell „Pro-Plan“ bekommst du Zugriff auf die Kurse (Workbooks, Mentoring-Inhalte, Live-Mentorings) und Kurzgeschichten sowie auf alle Bonusmaterialien. Bei den Kursen gibt es immer eine Basis, die jeden Monat gleich ist und eine monatliche Impulssession zu dem Thema des Monats.

Der Zugriff bleibt so lange bestehen, wie deine Mitgliedschaft gültig ist.
Der „Pro-Plan“ kostet pro Monat 24,49 € und wird immer für einen Monat abgerechnet.

Zudem gibt es auch eine 7-tägige Testphase.

Pro Plan + Chat

Mit dem Modell „Pro-Plan + Chat“ erhältst du die gleichen Inhalte wie im „Pro-Plan“, aber zusätzlich noch Zugriff auf den Community-Bereich und eine Chatfunktion, in dem mein geschultes, psychologisch ausgebildetes Team und ich dich persönlich begleiten.

Der Zugriff bleibt so lange bestehen, wie deine Mitgliedschaft gültig ist.
Der „Pro-Plan + Chat“ kostet pro Monat 48,99 € und wird immer für einen Monat abgerechnet.

Pro Monat bekommst du eine persönliche Begleitung bis zu einem Umfang von ca. 100 Nachrichten oder 60 Minuten Zeitaufwand. Du kannst statt Chatbegleitung auch einen 60-minütigen Call pro Monat wählen. Dies kannst du dann direkt im Chat besprechen.

Die Soulsession

Die Soulsession ist ein umfassender Online-Kurs, der aus fünf Elementen besteht, die aufeinander aufbauen. Diese Elemente sind: 1. Souldive 2. Entschleunigung 3. Akzeptanz 4. Freude 5. Ausdruck. Ziel der Soulsession sind Fokus und Klarheit. Es geht vor allem darum, dir selbst die Erlaubnis zu geben, zu sein, wer und was du bist, dich in deinem Sein auszudrücken und schließlich anzukommen, in dem Menschen, der du bist und in dem Leben, das du führst (oder führen möchtest oder kannst). Damit ist nicht gemeint, die wildesten Träume wahr werden zu lassen, dein Leben komplett auf den Kopf zu stellen und dich von allem zu befreien, was du glaubst, loswerden zu müssen. Es geht vielmehr darum, etwas mehr Resilienz im Umgang mit dir selbst aber auch mit Einflüssen von außen zu schaffen und in deinen Alltag einfließen zu lassen und daraus Strategien für dich zu entwickeln, die dein Leben vielleicht bereichern. Ich nutze dafür bekannte Elemente und Verfahren aus dem Coaching sowie eigene Modelle.

Dabei teilt sich die Soulsession sich in zwei Bereiche auf:

Die Basics und das Monatsthema.

Die Basics

Die Basics sind jeden Monat gleich, egal wann du startest. Du kannst sie auch gerne monatlich wiederholen. In den Basics gibt es fünf Themenbereiche, die aufeinander aufbauen. Je nachdem wie viel Zeit du hast, kannst du dir für jeden Tag oder jede Woche eines dieser Themen vornehmen.

Pro Thema gibt es ein Vod- oder Podcast und im Workbook findest du zudem die entsprechenden Reflexionen, Übungen und Integrationen.

Die 5 Themen sind: Souldive, Entschleunigung, Akzeptanz, Freude und Ausdruck.

Das Monatsthema

Das Monatsthema legt jeden Monat den Fokus auf ein spezielles und aktuelles Thema. Dazu findest du in einem gesonderten Bereich einen Mentoring-Input.

Der Mentoring-Input kann ein Live-Video, Q&As, Live-Mentoring, Mentoring-Video oder ein Audio-Input sein. Die Themen kannst du auf meinem Instagram-Profil regelmäßig mit abstimmen und das Monatsthema an sich ist dann immer für 30 Tage für dich verfügbar.

Optional

Optional hast du mit dem „Pro-Plan + Chat Modell“ die Möglichkeit, zusätzlich per Chat begleitet zu werden. So kannst du deine aufkommenden Themen oder Fragen persönlich beantwortet bekommen und dadurch in eine „Lite-Coachingbeziehung“ gehen.

Wichtige Hinweise

Bitte beachte auch hier: Coaching ist und ersetzt keine Therapie.

Wenn du an einer psychischen Vorerkrankung leidest (egal ob diagnostiziert oder nur vermutet), es dir psychisch nicht gut geht oder dich deine Gedanken, Ängste oder Handlungen einschränken, ist die App nur unter therapeutischer Begleitung für dich geeignet.

Die Soulsession ist ein Kurs, mit dem du in die Selbstreflexion gehst. Das heißt, du schaust dir deine innere Welt an.

Manchmal kann es im Innen (wie auch im Außen) sehr sehr stürmisch sein, so dass es schwierig ist, auf Kurs zu bleiben und überhaupt durch die Gewässer zu segeln.
Wenn du also an irgendeiner Stelle merkst, dass du alleine nicht weiter kommst oder in Verhaltensmuster fällst, die destruktiv oder zu belastend sind, oder falls du dich von den Prozessen, durch die du gehst, überladen fühlst, dann wähle den Weg der Unterstützung. Diese findest du durch mein Team und mich, durch andere Coaches und aber auch vor allem durch Therapeuten/-innen.

Bitte fühl in dich hinein und erlaube dir auch zu sagen: „Das wird mir gerade zu viel“.

Der Kurs ist keine Therapie und behandelt daher auch keine Themen, die in eine Therapie gehören. Dennoch können die Inhalte und Fragen Prozesse in dir anstoßen, die eine tiefergehenden 1-zu-1-Begleitung sinnvoll machen.

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